Freitag, 26. April 2013

Bananen-Heidelbeer-Muffins

Heute melde ich mich mit etwas Süßem und gleich mehreren Fotos zurück (musste meine neue Kamera ausprobieren).
Das Rezept ist eine Abwandlung von einem nicht veganen Cupcake-Rezept, obwohl ich nicht genau weiß, warum es als Cupcake durchgeht. Naja egal. Lassen wir die Haarspalterei.
Da der Muffin oder was auch immer in der Zeitung so schön aussah, wollte ich ihn unbedingt nachbacken.
Also erst einmal die Eier rausgeworfen und ersetzt. Mehr war eigentlich nicht zu tun.
Jetzt kamen aber im Original-Rezept noch getrocknete Veilchen vor. Hatte ich nicht. Aber wer hat schon getrocknete Veilchen auf Vorrat zu Hause im Schrank?!?!
Hin und her überlegt: lila, lia... ... ... hmm... ... ...Heidelbeeren!!

Samstag, 9. März 2013

Fruchtig grün...

...war mein Smoothie heute morgen. Nach dem strahlenden Sonnenschein die letzten Tage, regnet es hier (Rheinland) heute wieder :-(
Da braucht man dann was fruchtig Süßes, um sich nicht die Stimmung vermiesen zu lassen.

Zutaten:
  • 3 Orangen
  • 2 Handvoll Spinat
  • 1/2 Ananas
  • optional: 3 cm Aloe Vera, 1 TL Spirulina
Alles in den Mixer und fertig. So schnell geht das. Da war sogar Hasi (s. Bild) überrascht  :-)

Mittwoch, 6. März 2013

Pink Lady

Passend zum strahlenden Sonnenschein, gibt es heute einen fröhlich pinken Smoothie bzw. ein pinkes Semifreddo, (wenn man gefrorene Früchte nimmt). Hmmm, "Eis" zum Frühstück, was will man mehr?!

Zutaten:
  • 200g gefrorene Himbeeren
  • 2 (gefrorene) Bananen
  • 2 EL Rosinen
  • optional: 2 EL Chiasamen oder Leinsamen
  • ca. 300 ml Wasser
  • Kokosraspel zum Bestreuen
Alle Zutaten bis auf die Kokosraspel in den Mixer geben. Wasser nach und nach dazugeben, je nachdem ob ihr eher einen Smoothie oder ein Semifreddo zum Löffeln haben wollt.
In ein Glas füllen, mit Kokosraspel bestreuen und ein wenig Agavendicksaft dazugeben (wem's nicht süß genug ist).

Habt einen schönen Tag!!!

Freitag, 7. Dezember 2012

Choco Chip Pecan Cookies

Es ist Weihnachtszeit und alle backen fleißig vor sich hin... da möchte ich natürlich auch meinen Beitrag leisten. 
Leider bin ich nicht soooo kreativ, dass ich mir jetzt Plätzchenrezepte aus dem Ärmel schütteln kann, aber ich zeige euch, was ich so backe und woher ich die Rezepte habe.
Beginnen möchte ich mit den Choco Chip Pecan Cookies. Das Rezept stammt von Kris Holechek, die ebenfalls einen Blog hat: Nom Nom Nom.
Ihre Backrezepte sind auch als Buch erschienen: The 100 Best Vegan Baking Recipes
Ich werde hier nur die Rezepte veröffentlichen, die auch auf ihrem Blog frei zugänglich sind. 
Ich habe allerdings bei allen Rezepten an der Zuckermenge geschraubt, weil mir die Angaben in amerikanischen Backbüchern immer zu krass sind - was jetzt nicht heißen soll, dass meine Versionen gesünder oder besser für die Figur sind :-) Ist ja Weihnachten.
Unter meinen Versionen werde ich auch den Link zum Originalrezept setzen, falls jemand Lust hat, sich die volle Zuckerdröhnung zu geben.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Rosenkohl mal anders....

Ich bin zurück! Laaaange ist's her, aber die letzten Monate waren ein bisschen stressig.
Uni-Abschluss, Umzug, Wohnung renovieren, blablabla.
Hab zwar die ganze Zeit irgendwas gekocht, aber jetzt nichts Spezielles bzw. nichts Besonderes :-)
Heute gibts mal etwas Saisonales - Rosenkohl.
Bis vor einem Jahr habe ich Rosenkohl gehasst, aber mittlerweile mag ich ihn, wenn er denn richtig zubereitet wird.
Wenn ich etwas Gemüsiges nicht mag, probiere ich es trotzdem jedes Jahr von Neuem, denn der Geschmack ändert sich auch mal. So konnte ich mittlerweile grünen Spargel, Oliven und nun auch Rosenkohl in meinen Speiseplan integrieren. Fehlen nur noch weißer Spargel und Sellerie, aber das kommt bestimmt noch. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Genug gequatscht. Dieses Rezept stammt aus der aktuellen Jamie-Magazine-Ausgabe (leicht abgewandelt).
Das Rezept ist wirklich kinderleicht und ist eigentlich als Beilage gedacht. Ich hab daraus ein Nudelgericht gemacht.

Samstag, 23. Juni 2012

Lauch-Pilz-Tomaten-Omelett

Lange, lange ist's her, aber jetzt gibt's endlich mal wieder ein neues Rezept. Leider wird es hier auch die nächste Zeit noch ein bisschen ruhiger sein, weil ich noch in der Prüfungszeit stecke.
Daher gibt es heute ein Rezept, das relativ schnell zubereitet ist. Es muss zwar länger in der Pfanne garen, aber man muss aktiv nicht viel machen :-)

Lange habe ich es bzw. sie vermisst - das Omelett oder auch die Frittata, wie man auf Italienisch sagt. Heute war es dann soweit. Hmm. Ich muss sagen, von der Konsistenz her kommt dieses Omelett schon sehr an die Ei-Version ran. Das Kichererbsenmehl, das als Basis benutzt wurde, schmeckt nicht so kräftig raus, wie ich vermutet hatte.
Genug geredet, los geht's!

Basisrezept für Omelett (2 Portionen):
  • 125 g Kichererbsenmehl
  • 6 EL Olivenöl
  • 1 TL Salz
  • 250 ml Wasser
  • optional: 1 Knoblauchzehe
Kichererbsenmehl, Olivenöl und Salz in eine Schüssel geben. Unter ständigem Rühren Wasser hinzugeben. Im Anschluss die Knoblauchzehe pressen und in die Mehl-Mischung geben, einmal umrühren und die Mischung 10 Minuten ruhen lassen.

So. Ab jetzt kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen und all das in den Teig geben, worauf man Lust hat bzw. was der Kühlschrank so hergibt :-)
Bei mir gab's Lauch, Pilze und Tomaten...
  • 1 kleine (!) Lauchstange
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 EL Öl
  • Oregano
  • 2 Blätter frischer Salbei, gehackt
  • 2 Cherrytomate, in Scheiben geschnitten
Lauch und Pilze in Scheiben schneiden und im Öl anbraten bzw. weichgaren, dann Gewürze hinzugeben und ein bisschen mitgaren lassen. Hitze reduzieren (niedrige Stufe) und die Mehlmischung über das Gemüse in die Pfanne geben. Mit Tomatenscheiben belgen.
Das Ganze jetzt ca. 10-15 Minuten zugedeckt stocken lassen (kann auch länger dauern). Um das Omelett zu wenden, einen Teller auf die Pfanne legen und drehen, so dass das Omelett auf den Teller fällt. Jetzt das Omelett vom Teller wieder in die Pfanne gleiten lassen und nochmal 10 Minuten stocken lassen.
Fertig!!



Donnerstag, 5. April 2012

Raw Pancakes

Hiermit melde ich mich nach einer Ewigkeit zurück. Leider bin ich im Moment im Uni-Stress (Abschlussprüfungen, oh nein!) und habe daher kaum Zeit zum Bloggen :-( Dafür werde ich nach meinem Abschluss um so mehr Zeit haben. Mehr dazu, wenn es soweit ist.

Heute gibt es mal wieder etwas Süßes. Vorab ist zu sagen, dass für das Rezept ein Dörrgerät sowie beschichtete Folien benötigt werden. Mit normalem Backpapier werden die Pancakes wohl eher Matsch und das möchte ja keiner.
Inspiriert wurde ich zu dem Rezept von Mimi Kirk. Da ich aber nicht alle Zutaten im Haus hatte, habe ich das Rezept einfach ein wenig variiert.
Die Zubereitung des "Teig" geht auch ziemlich fix, nur das Dörren dauert halt wieder ein bisschen länger.

Für 4 kleine Pancakes:
  • 2 Bananen
  • 1/4 Tasse Walnüsse
  • 1,5 EL Kokosraspel
  • 1/4-1/2 TL Zimt
  • 1 EL Agavendicksaft
  • optional: eine Handvoll Himbeeren
Die Bananen mit einer Gabel zerdücken, die Nüsse hacken und dann alle Zutaten (außer der Himbeeren) in einer Schüssel vermengen.
Ein Blech des Dörrgeräts mit der beschichteten Folie belegen und jetzt vier kleine Fladen (ca. 1-1,5 EL) auf dem Blech verteilen. Wer mag, kann noch die Himbeeren zerdrücken und als Topping auf die Pancakes geben. Sieht auch optisch schön aus :-)
Jetzt bei 43°C ca. 8 Stunden (am besten über Nacht) trocknen.
Die Pancakes sind fertig, wenn sie sich mit Hilfe eines flachen Spachtels von der Folie lösen lassen - sie sollen also nicht komplett durchgetrocknet werden.
Sie sind in einer Tupperdose auch einige Tage im Kühlschrank haltbar und sind somit auch gut für unterwegs.