
Lange, lange ist's her, aber jetzt gibt's endlich mal wieder ein neues Rezept. Leider wird es hier auch die nächste Zeit noch ein bisschen ruhiger sein, weil ich noch in der Prüfungszeit stecke.
Daher gibt es heute ein Rezept, das relativ schnell zubereitet ist. Es muss zwar länger in der Pfanne garen, aber man muss aktiv nicht viel machen :-)
Lange habe ich es bzw. sie vermisst - das Omelett oder auch die Frittata, wie man auf Italienisch sagt. Heute war es dann soweit. Hmm. Ich muss sagen, von der Konsistenz her kommt dieses Omelett schon sehr an die Ei-Version ran. Das Kichererbsenmehl, das als Basis benutzt wurde, schmeckt nicht so kräftig raus, wie ich vermutet hatte.
Genug geredet, los geht's!
Basisrezept für Omelett (2 Portionen):
- 125 g Kichererbsenmehl
- 6 EL Olivenöl
- 1 TL Salz
- 250 ml Wasser
- optional: 1 Knoblauchzehe
Kichererbsenmehl, Olivenöl und Salz in eine Schüssel geben. Unter ständigem Rühren Wasser hinzugeben. Im Anschluss die Knoblauchzehe pressen und in die Mehl-Mischung geben, einmal umrühren und die Mischung 10 Minuten ruhen lassen.
So. Ab jetzt kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen und all das in den Teig geben, worauf man Lust hat bzw. was der Kühlschrank so hergibt :-)
Bei mir gab's Lauch, Pilze und Tomaten...
- 1 kleine (!) Lauchstange
- 1 Handvoll Champignons
- 1 EL Öl
- Oregano
- 2 Blätter frischer Salbei, gehackt
- 2 Cherrytomate, in Scheiben geschnitten
Lauch und Pilze in Scheiben schneiden und im Öl anbraten bzw. weichgaren, dann Gewürze hinzugeben und ein bisschen mitgaren lassen. Hitze reduzieren (niedrige Stufe) und die Mehlmischung über das Gemüse in die Pfanne geben. Mit Tomatenscheiben belgen.
Das Ganze jetzt ca. 10-15 Minuten zugedeckt stocken lassen (kann auch länger dauern). Um das Omelett zu wenden, einen Teller auf die Pfanne legen und drehen, so dass das Omelett auf den Teller fällt. Jetzt das Omelett vom Teller wieder in die Pfanne gleiten lassen und nochmal 10 Minuten stocken lassen.
Fertig!!